Van Basten: Brügge wurde ausgeraubt und ihr viertes Tor war absolut gültig
6686 Sportnachrichten am 6. November. In der vierten Runde der UEFA Champions League heute früh, Pekinger Zeit, trennte sich Barcelona mit 3:3 gegen Brügge aus Belgien. Die Szene war voller Höhen und Tiefen und der Video-Schiedsrichter griff mehrfach ein. Die umstrittenste Szene ereignete sich am Ende des Spiels: Brügge-Spieler Wilmante fing Barcelona-Torwart Szczesny ab und schoss ein leeres Tor. Der Schiedsrichter entschied jedoch, dass Anthony Taylor das vierte Tor von Brügge annullierte, nachdem der Video-Schiedsrichter interveniert hatte.
In diesem Zusammenhang brachte der legendäre niederländische Stürmer Van Basten öffentlich seine große Unzufriedenheit zum Ausdruck: „Brügge wurde offensichtlich ausgeraubt! Ihr viertes Tor sollte zweifellos gewertet werden.“
Mit seiner Erfahrung als Top-Stürmer analysierte Van Basten das Urteil im Detail: „Zu diesem Zeitpunkt hatte Szczesny bereits aus Versehen den Ball verloren und stand kurz davor, vom Gegner geschossen zu werden. Er erkannte, dass er es vermasselt hatte, also ergriff er die Initiative und erzeugte einen Körperkontakt.“ Tatsächlich beging Vermant überhaupt keinen Verstoß gegen ihn – er nutzte lediglich den Fehler des Torwarts und berührte Szczesny nicht einmal übertrieben, was den Schiedsrichter fälschlicherweise für einen Verstoß hielt – wenn das Tor gültig war, würde die Heimmannschaft gewinnen src="/lvn/2025110709162948.gif" >
Laut „Daily Sports“-Bericht. Der Vorfall erregte auch in den polnischen Medien große Aufmerksamkeit. Da Szczesny ein Star seines Landes ist, wiesen viele polnische Medien darauf hin, dass die Entscheidung des Schiedsrichters den Torwart tatsächlich „rettete“. Wenn dieses Tor als gültig befunden wird, wird Szczesny wahrscheinlich von der öffentlichen Meinung wegen dieses kleinen Fehlers stigmatisiert, und sein Ruf wird die ganze Saison über in den Schatten gestellt.