Reporter: Real Madrid hat eine mündliche Einigung mit Upamecano erzielt, Konate hat keine Priorität mehr
6686 Sportnachrichten vom 6. November Laut einem Bericht des „Foot Mercato“-Reporters Santi Aouna hat Real Madrid eine mündliche Einigung mit Upamecano erzielt, und Konate hat für Real Madrid nicht mehr Priorität.
Um Verstärkung für die Abwehr zu suchen, ergreift Real Madrid Maßnahmen und stellt den französischen Nationalspieler Pamecano vor. Obwohl Real Madrid die Verpflichtung von Konate noch nicht ganz aufgegeben hat, hat sie keine Priorität mehr.
Real Madrid hat Konate in den letzten Wochen sorgfältig untersucht. Die Verantwortlichen von Real Madrid hoffen, die Verteidigung weiter zu stärken und sich auf den möglichen Abgang von Alaba und Rüdiger vorzubereiten, wenn ihre Verträge im Juni 2026 auslaufen. Real Madrid hoffte, einen erfahrenen Verteidiger im richtigen Alter verpflichten zu können, und fand daher Gefallen an Konate. Der Vorteil von Konate besteht darin, dass er im kommenden Juni Free Agent wird und ohne Visum erhältlich ist.
Liverpool hat Konate ein neues Vertragsverlängerungsangebot vorgelegt. Obwohl er seit langem als vorrangiges Verpflichtungsziel für Real Madrid gilt, ist Konate zuverlässigen Quellen zufolge nicht mehr die erste Wahl von Real Madrid, obwohl er selbst beabsichtigt, sich den Blancos anzuschließen. Das wichtigste Verpflichtungsziel von Real Madrid ist Pamecano.
Exklusiven Nachrichten zufolge hat Upamecano, dessen Vertrag beim FC Bayern im Juni ausläuft, sogar eine mündliche Einigung mit Real Madrid erzielt. Seine technischen Eigenschaften, seine Wettbewerbserfahrung und sein visumfreier Status am Ende der Saison machen ihn in den Augen des Managements von Real Madrid zu einem perfekten Kandidaten. Er hat außerdem den Vorteil, dass er mit vielen französischen Spielern im Kader von Real Madrid vertraut ist. Auch Xavi Alonso, der in der Bundesliga gegen ihn spielte, kennt ihn gut. Upamecano, der auch von Paris Saint-Germain genau beobachtet wird, liegt derzeit ebenfalls in der Hand eines Vertragsverlängerungsangebots der Bayern, doch eine Einigung zwischen beiden Seiten gibt es noch nicht.