Laporta kritisiert Real Madrid: Es ist falsch, den eigenen Fernsehsender zu nutzen, um Druck auf Schiedsrichter auszuüben
6686 Sportnachrichten vom 26. Oktober Laut dem „As“-Bericht kritisierte Barcelonas Präsident Laporta Real Madrid öffentlich, als er am Samstag an einer Fanveranstaltung teilnahm, und sagte, dass Real Madrid seinen eigenen Fernsehsender nutzte, um Druck auf die Schiedsrichter auszuüben und versuchte, die Entscheidung des Spiels durch die öffentliche Meinung zu beeinflussen, wodurch eine... Ungünstige Situation für Barcelona.
Laporta sagte in seiner Rede kurzerhand: „Dieser Ansatz ist falsch.“ Er glaubte, dass Real Madrid sich häufig über die von ihm kontrollierten Medienplattformen äußerte und weiterhin Hinweise auf die Schiedsrichter gab oder sie kritisierte. Im Wesentlichen übte es unsichtbaren Druck aus und zerstörte die Fairness des Wettbewerbs.
Auch wenn Barcelona vor einer schweren Personalkrise steht – Stammspieler wie Rafinha, Lewandowski und Garvey können aufgrund einer Verletzung oder Sperre nicht spielen und auch Trainer Flick kann das Spiel aufgrund einer Sperre nicht leiten – ist Laporta dennoch zuversichtlich. Er betonte: „Der Wettbewerbszustand der Mannschaft ist sehr gut und die gesamte Mannschaft ist entschlossen zu gewinnen. Wir werden mit nur einem Ziel ins Bernabeu gehen: zu gewinnen!“
Laporta reagierte auch auf die jüngste Kontroverse um Schiedsrichterentscheidungen. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass Real Madrid sich nicht darüber beschweren könne, dass der Schiedsrichter „unfair ihnen gegenüber“ sei oder „Barcelona bevorzugt“. Diese Bemerkungen waren offensichtlich ein Gegenangriff gegen den öffentlichen Meinungssturm, der durch Yamals frühere Einschätzung von Real Madrid ausgelöst wurde.
Laporta betonte, dass Barcelona nicht wie einige Teams die Rolle eines „Opfers“ spielen und sich auch nicht auf den Medienrummel verlassen werde, um Sympathie zu gewinnen. „Wir müssen mit Kraft sprechen und uns darauf konzentrieren, im Spiel gut zu spielen.“
Während der Veranstaltung appellierte Laporta auch an die Barcelona-Fans auf der ganzen Welt und hoffte, dass alle zusammenhalten und den Wiederaufbau des Vereins weiterhin unterstützen würden. Er sagte: „Barcelona ist nicht nur ein Fußballverein, es ist eine Emotion, eine fast unbesiegbare Kraft.“ Er dankte insbesondere den Fanverbänden und Mitgliedern auf der ganzen Welt, die den Verein in schwierigen Zeiten nie verlassen haben.
Abschließend erklärte er entschieden: „Barcelona ist heute stärker als in der Vergangenheit. Wir haben uns nie von diesen ‚Weltuntergangsprophezeiungen‘ einschüchtern lassen. Im Gegenteil, wir sind entschlossener denn je, den Verein ganz aus der Talsohle heraus und zurück an die Spitze zu führen.“